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Kurse und Ausbildungen


An dieser Stelle werden die jeweiligen Kurse und Ausbildungen kurz vorgestellt, die jeweils aktuellen Termine finden Sie unter "Aktuelles".



HOMÖOPATHIE-AUSBILDUNG

Das „Zentrum für Klassische Homöopathie“ (ZKH) versteht sich als eine Ausbildungsstätte, an der alle Facetten dieser Heilkunst erlernt und an der vorhandene Potenziale der Teilnehmer optimal gefördert werden können. So wie die homöopathische Therapie den Menschen in seiner Ganzheit sieht, muss auch in der homöopathischen Ausbildung der ganze Mensch angesprochen und gefördert werden.

Das Ausbildungskonzept realisiert diesen Anspruch durch ein ineinandergreifendes System von theoretischen und praktischen Kursinhalten. In drei Jahren werden an Wochenendstagen und an Ferienblöcken über 600 Stunden Unterricht angeboten, die durch Heimarbeit und praktisches Arbeiten ergänzt werden, so dass optimale Voraussetzungen für die Effizienz des Gelernten in der eigenen Praxis geschaffen werden.

Auch darüber hinaus besteht für den Sprung in die eigene Praxis die Möglichkeit, diesen durch Angebote des ZKH begleiten zu lassen, sei es durch Supervision oder durch gezielte homöopathische oder klinische Fortbildungen.

Ein Einstieg in eine dreijährige Präsenz-Ausbildung wird frühestens 2022 wieder möglich. Alternativ dazu wird Homöopathie-Ausbildung des ZKH in Form des Kursprogramms "Homöopathie individuell" angeboten - ein völlig neues Konzept, bestehend aus einer Kombination von Unterrichts-Videos und individueller Kursbegleitung. Dieses Kursprogramm eignet sich für Einzelpersonen oder regionale Lern-Gruppen und erlaubt eine völlige zeitliche und räumliche Flexibilität zum Erlernen der Homöopathie. Vorgespräche und Anmeldungen sind jederzeit möglich.



Näheres dazu im Einführung-Video zu "Homöopathie individuell"
=> Video (20 min)
und in dieser Informations-Broschüre:
=> Homöopathie-individuell Flyer



FALLANALYSE NACH C.M. BOGER

In diesem 5-tägigen Seminar wird in konzentrierter Form die Denkweise von C.M. Boger, seine Vorstellungen von Fallaufnahme und Materia Medica, die verschiedenen Repertorien und andere Veröffentlichungen vorgestellt und für die Anwendung in der Praxis zugänglich gemacht.
Zahlreiche Beispielfälle, die in der Gruppe bearbeitet werden, vermitteln die große Praxisnähe dieser Vorgehensweise. Die Teilnehmer/Innen sollen nach diesem Kurs in der Lage sein, bereits sehr schnell wesentliche Aspekte hiervon mit großer Effizienz in der eigenen Praxis umzusetzen, andere Aspekte des Kurses stellen wiederum die Grundlage und eine Orientierung für das weitere Studium der Homöopathie dar.
Themenschwerpunkte sind: Einführung in Geschichte und Grundlagen der Bogerschen Homöopathie, Struktur und Arbeiten mit „General Analysis“ und „Synoptic Key“.

Näheres dazu im Einführung-Video "C.M. Boger - lebendige Homöopathie"
=> Video (26 min)





MATERIA MEDICA PROJEKT

Dieses fortlaufende Seminar wendet sich an alle diejenigen, die bereit sind, die fundamentalen Werkzeuge der homöopathischen Praxis - unsere Arzneien - in all ihren Facetten und Schattierungen kennenzulernen. Jenseits aller Kurzfassungen und Deutungen - ausgehend vom „Codex der Natur“ - werden detailgenaue Symptomschilderungen früherer Arzneiprüfer, toxikologische Berichte und umfangreiche Erfahrungen der Praktiker als alleinige Grundlage begriffen. Die mit Abstand fundierteste Zusammenstellung hierzu findet sich in Armin Seideneder´s Heilmittelarchiv. Wo möglich, werden verschiedene Aspekte der Arzneien mit ähnlichen Zeichen in Verbindung gesetzt, so daß die charakteristischen Züge mehr und mehr durchschimmern und schließlich verdichtet werden auf eine Übersicht, wie sie nirgends besser als in C.M. Bogers Synoptic Key gefunden werden kann.

Folgende Arzneien wurden bisher beim Materia-medica-Projekt besprochen:
=> mmp-Liste

Die Themen werden zudem im Aushang, auf dieser Website und unter
=> homöopathische praxis armin seideneder angegeben.

Näheres dazu im Einführung-Video zum "Materia-medica-Projekt"
=> Video (53 min)





ARBEITSKREIS SUPERVISION

Dieser Arbeitskreis bietet einen Rahmen für die Supervision und Begleitung bei der Behandlung eigener Patienten der Kursteilnehmer/Innen. Es sind dabei verschiedene Aspekte, die diesen Arbeitskreis kennzeichnen. Zum Einen bietet er natürlich eine Starthilfe für Kollegen/Innen in den ersten Praxisjahren, einen Halt bei schwierigen Entscheidungen und Herausforderungen. Zum Anderen können auch bei zunehmender Erfahrung verschiedene Sichtweisen auf die jeweiligen Fallberichte einseitigen Entwicklungen vorbeugen, neue Perspektiven eröffnen und zunehmende Vernetzungen ermöglichen.
Gerade durch die unterschiedlichen Kompetenzen der Teilnehmer/Innen können die individuellen Potenziale zur Entfaltung kommen und ein optimaler Rahmen für die behandelten Patienten geschaffen werden. Im Verlauf des Arbeitskreises werden - je nach Situation - die homöopathischen, psychischen, systemischen, semiotischen, medizinischen und sozialen Aspekte diskutiert und abgewogen, so dass sich im Lauf der Zeit die jeweils eigenen Kompetenzen hierfür entfalten können. Es wird eine Starthilfe für den Beginn der Therapie erarbeitet und eine Begleitung für den weiteren Verlauf, die auch zwischen den Kurstagen über E-Mail gewährleistet ist.
Und es soll auch ein Rahmen geschaffen sein, der jenseits aller Kursvorlesungen die praktische Realität spiegelt, das gemeinsame Ringen um gute Lösungen, die Grenzen schematischen Vorgehens und die Notwendigkeit, immer wachsam und für alle Eventualitäten offen zu sein. Mit dem Ziel, dabei konsequent die homöopathischen Möglichkeiten auszuschöpfen.

Näheres dazu im Einführung-Video zum "Arbeitskreis Supervision"
=> Video (9 min)



DIE SPRACHE DER KRANKHEIT

Während zu Beginn des 19. Jahrhunderts die „Semiotik“ (Lehre der Krankheitszeichen) den medizinischen Alltag dominierte, wurde diese in den folgenden Jahrzehnten zunehmend von der - bis heute vor-herrschenden - „Diagnostik“ abgelöst. Erstere leuchtete die individuellen Krankheitsverläufe in ihrer Tiefe und Weiterentwicklung aus, Letztere stellte den Schwerpunkt des krankhaft veränderten Gewebes fest und leitete aus statistischen Beobachtungen heraus die Prognose ab. Als Konsequenz der Fokussierung auf pathologische Kondensate gingen dabei viele der feinen semiotischen Wahrnehmungen der alten Ärzte verloren und somit ein Erfahrungsschatz, der sich der heutigen - meist apparativen - Diagnostik entzieht.
Alle homöopathischen Ärzte des 19. Jahrhunderts waren mit diesem Wechsel der medizinischen Denkweise konfrontiert und mussten sich mehr oder weniger in beiden Systemen bewegen und diese gegen-einander abwägen. Dies führte dazu, dass die jeweiligen Wahrnehmungen oft vor einem semiotischen Hintergrund zu verstehen sind und dass somit Fallverläufe und Repertoriumsrubriken oft nur mit Kenntnis dieser Aspekte adäquat eingeschätzt werden können. Ein Schwerpunkt bei diesen Betrachtungen wird die Auseinandersetzung mit Kasuistiken und Rubriken von C.M. Boger sein. Kurse zur Semiotik werden in einem Umfang von 2 bis 5 Tagen angeboten.



TRADITIONELL ABENDLÄNDISCHE PULSLEHRE

Pulsdiagnose stellte in den Praxen aller Homöopathen des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts das wichtigste diagnostische Werkzeug überhaupt dar – und somit ganz selbstverständlich eine wesentliche Hilfe zur Arzneidifferenzierung und Verlaufseinschätzung.
Somit liegt es nahe, dieses Werkzeug, das inzwischen aus dem medizinischen Alltag so gut wie verschwunden ist, genauer anzuschauen. Und das birgt Überraschungen: Es zeigt sich, dass die westliche Pulslehre an Raffinesse den östlichen Traditionen kaum nachsteht.
Sie erweist sich als eine hohe Kunst, die in diesen Tiefen heute kaum noch bekannt ist – und die in abgekürzter Form in den Händen der Homöopathen von großer ganzheitlicher Aussagekraft ist. Und – überraschenderweise erweist sich Hahnemann als fundierter Kenner der westlichen Pulstradition in all ihren Schattierungen.

Näheres dazu im Einführung-Video zur "Traditionell Abendländischen Pulslehre"
=> Video (35 min)
und auf der entsprechenden Seite "Pulslehre" dieser Homepage.



MASTERCLASS
Postgraduierten-Weiterbildung in Winterthur/ Schweiz


Das Ziel der Masterclass-Weiterbildung besteht darin, durch die Integration der homöopathischen und klinischen Perspektive und Denkweise von C.M. Boger und G.H.G Jahr an die reichhaltigen Erfahrungen dieser homöopathischen „Meister“ anzuknüpfen. Auf diese Weise eröffnet sich der Weg für eine homöopathische Praxis, der durch Klarheit, Orientierung und Handlungsfähigkeit gekennzeichnet ist … und dabei die Offenheit gegenüber Neuem bewahrt.
=> homoeopathie-mittendrin Winterthur







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